Zur Kirmes ein Derby

Das passt wie die Faust auf das Auge.

In Sechtem ist Kirmes und die Salia unterhält ihr Publikum noch mit dem brisanten Derby gegen den SV Vorgebirge.

Nach der ärgerlichen 0:1-Niederlage gegen Fortuna Bonn ist Salia1 bereits auf das nächste Spiel fokussiert. „Ein Lokalderby ist immer etwas Besonderes“, möchte Michael Schneider die Bedeutung der Partie gegen den SV Vorgebirge gar nicht kleinreden. „Die Spieler kennen sich größtenteils untereinander und keiner möchte sich eine Blöße geben.“ Rückblickend auf die Partie gegen Fortuna stellt der Coach fest, dass „das Momentum nicht unbedingt auf unserer Seite ist. Da entscheiden oft Kleinigkeiten oder ein paar Zentimeter im Abschluss. In der letzten Saison wäre diese Partie wahrscheinlich gewonnen worden.“ Tabellarisch trennen beide Mannschaften nur 2 Punkte, so dass man von einer spannenden Auseinandersetzung ausgehen kann. Mit 1:0 für die Salia und 1:1 endeten beide Spiele in der vergangenen Saison auch schon sehr knapp. Die Partie beginnt um 15:00 Uhr in der SaliArena

Trotz des ersten Punktverlustes im Spiel gegen den Bonner SC 2, blickt Dietmar Nettekoven positiv zurück. „Das war eine ordentliche Leistung, dafür dass wir lange in Unterzahl spielen mussten“, war die rote Karte einige der wenigen Kritikpunkte des Trainers. Der Bonner SC hatte in der 1.Halbzeit mehr vom Spiel und ging auch in Führung, doch die Salia kämpfte sich zurück und war, nach dem Ausgleich und nach zwei Hinausstellungen für Bonn nun selbst in Überzahl, dem Sieg näher als die Gäste. Im Heimspiel gegen Buschhoven hofft der Coach natürlich auf drei Punkte. „Wir wollen unseren Lauf natürlich fortsetzen“, sieht der Coach keinen Grund, warum man Buschhoven nicht schlagen sollte. Das Spiel beginnt um 12:45 Uhr in der SaliArena

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